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![]() Christian |
THE
LAST DAYS OF JESUS machen es dem Hörer mit ihrem vierten Studio-Album
nicht gerade leicht. Vertrackter denn je, zeigt "Dead Machines' Revolution"
Bewertung: 7/10 Anspieltipps: "Positive",
"Freedom Factories" und "Revolution Of Sick Minds"
|
![]() Vioblack |
Schräg. Das beschreibt den ersten Gedanken der auch beim zweiten Hören bleibt. Leider kommt, zumindest am Anfang, etwas Langeweile auf da sich einige Songs (für meinen Geschmack) zu sehr gleichen. Was schade ist da, weil sich dazwischen doch ein paar Perlen verstecken. Das änderst sich "schlagartig" mit "London Bridge is Falling Down". Man möchte rufen: Geht doch! Was nun kommt sind ³rockige Songs² mal schnell, mal eher aggressiv, beinahe melancholisch oder fast "klassisch dunkel". Einfach nur schön und die Scheibe hat so etwas wie ein Happy-End. Äh sorry, natürlich ein Un-Happy-End ;-). Meine
(ganz) persönlichen Anspieltipps: Alles
in Allem und trotz der anfänglichen Schwäche ein Stück
Musik das Lust macht,
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Stephan |
So,
da ist nun also das neue The Last Days of Jesus Album und ich muss sagen,
dass meine Erwartungen durch und durch übertroffen wurden. Last
Days of Jesus bekommen für Dead Machines’ Revolution satte
9 von 10 Punkten.
|
![]() Greco |
Vorhang
auf für die geniale auditive Cabaretshow und spleenige Welt von „The
last days of Jesus“. Nicht mit dem Zeigefinger, sondern mit einer
gehörigen Portion Ironie angezeigte Missstände unserer Gesellschaft
werden gekonnt in en Gesamtkonzept gepackt. In einer abwechslungsreichen
und vielfältigen Art, die einen dazu verführt, seinen tiefgegurteten
imaginären Bass über die Tanzfläche zu jagen, bohren sich
ohrwurmträchtige Songs wie „Zombie Haut-Couture“ ebenso
wie die einprägsame Stimme von mary0 the robotjoker (teilweise an
Ian Ashbury – The Cult erninnernd) in Dein Hirn und klingen lange
nach. Mit dem Album „Dead Machines´ Revolution“ und
insgesamt 13 Songs, die zu einem Hörvergnügen führen, das
Jesus in seinen letzten Tagen erfreut hätte, viel Spaß! |
![]() Sarah |
Die
im Titel angekündigte „Revolution“ ist das neue Album von
„The Last Days of Jesus“ beim ersten Hören zwar nicht,
doch da sich der ein oder andere Ohrwurm recht schnell eingestellte, gab
ich dem Album etwas mehr Zeit um mich zu begeistern.
Postitiv finde ich, dass von eingängigen Minimal- bis zu „fetzigen“ Rock & Roll- Melodien alles dabei ist und sich keine Langeweile einstellt. Texte und Artwork sind in gewohnt guter „The Last Days of Jesus“-Qualität. Auch tanzbare Stücke sind genügend dabei. Trotzdem fehlt mir irgendwie die durchgängige Hörfreude, welche beim Vorgänger „Alien Road“ vorhanden war. Dieses Album wird zwar keine Lieblings-CD, doch sie wird sicherlich auch nicht im Regal verstauben.
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