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Als was wurden FRANK THE BAPTIST schon alles tituliert?

Kalifornischer Deathrock, US-Goth Rock, und erst kürzlich – ohne Witz – als „Deutsch-Amerikanische Batcave-Legende“. Aber schön zu wissen, dass manche Bands einfach Selbstläufer sind.

Woher aber stammt dieses lustige Schubladenzuordnungsspiel? Ganz einfach. Eben weil FTB sich auf Teufel komm raus nicht in vorgefertigte Schemata pressen lassen, ist die Legendenbildung vollends im Gang, bei der jeder, der diese Informationen weiter trägt, noch eine Prise seines eigenen Gustos mit einfließen lässt.

 

Und was hat das mit dem nunmehr dritten Album „The New Colossus“ zu tun?

12 Tracks:

1. Prelude
2. If I Speak
3. When The Sky
4. Harlot Of Nations
5. Beg, Steal, and Borrow
6. The Wrong House
7. Ever
8. Nautical Miles
9. Scars Forever
10. Call The Tune
11. Iron, Water, and Wood
12. Cosmonauts

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Wiederum ganz einfach. War das Debüt-Album „Different Degrees Of Empty“, der ursprünglich aus San Diego, CA, USA stammenden Bands, bereits euphorisch aufgenommen worden, so schaffte es das Quartett mit dem Nachfolgesilberling „Beggars Would Ride“ den Erfolg in Europa zu zementieren. Was aber niemand zu träumen gewagt hätte, wird mit dem neuesten Oeuvre nun Realität: FTB haben sich wieder einmal übertroffen.

Nach dem Umzug nach Berlin, musste Frontmann und Namensgeber der Band FRANK THE BAPTIST die Band komplett neu besetzen. Zum Glück fand er schnell tatkräftige Mitstreiter in FEZ WRECKER (Gitarre), PHANTHOMAS (Drums) und niemand geringerem als BENN RA (Hatesex, Plush Insane, ex-Diva Destruction, ex-Scarlet’s Remains) am Bass. Gemeinsam spielte man in einem Hauptstadtstudio das dirty dozen an neuen Stücken ein, von denen bereits eine Handvoll auf ausgewählten Konzerten Ende 2006 angetestet wurden.

Ohne Frage, werden Songs wie „If I Speak“, „When The Sky“, „Scars Forever“ oder „Cosmonauts“ gebührend an Tanzflächenknaller wie „Echoes Of Never“, „Signing Off“ oder „Ever“ anschließen.

Dabei überschreiten FTB wieder einmal sämtliche Genregrenzen, naschen an jedem musikalischen Töpfchen, dass ihnen schmeckt, und – ganz platt ausgedrückt – they don’t give a fuck what other people think.

Dass dabei natürlich auch Elemente aus dem Goth- und Wave-Rock zum Vorschein kommen, ist nicht verwunderlich. Ganz besonders deutlich wird dies bei „Scars Forever“, der wohl düstersten Nummer des ganzen Albums, welches zudem eines der ersten Stücke war, die FTB jemals komponiert hat, und natürlich bei „Ever“, einem der größten Clubhits, die FTB vorzuweisen haben, welcher aber bisher noch nie auf einem Album der Combo verewigt wurde.

Aber auch 20iger Jahre-Prohibitionsatmosphäre inklusive eines waschechten Männerchors („If I Speak“), Acid- und Stoner Rock-Anleihen der 60er und 70er Jahre („Cosmonauts“), absolut typische FTB-Gassenhauer („When The Sky“, „Call The Tune“) und regelrecht radiotaugliche Popnummern („Harlot Of Nations“) gehören zum Gesamtbild von „The New Collosus“.
Die Zeit wird es zeigen: „The New Collosus“ hat das Potential zum Klassiker. Wir sprechen uns in zehn Jahren wieder.

Und FTB livehaftig auf der Bühne zu erleben, ist zudem ein Erlebnis sondergleichen. Egal ob auf kleinen Clubbühnen, oder als Headliner beim Wave Gotik Treffen vor tausenden von begeisterten Fans: FRANK THE BAPTIST always deliver!

Thomas Thyssen
Leipzig, Winter 2006/2007

 

Vergangenes

Frank The Baptist haben sich aus dem Drang nach Musik heraus gebildet, die es bis dato im Underground von San Diego nicht zu hören gab. Frank schrieb die Songs und rekrutierte nach und nach seine Mitstreiter, die ihr eigenes Potenzial mit einzubringen begannen. Sie spielten ihr erstes Konzert im Herbst 1997 (einer passenden Jahreszeit, da traditionell eine Zeit der Veränderung, des Übergangs), gefolgt von einigen weiteren in der näheren Umgebung. Eine selbstzufriedene lokale Band wollten sie sein, mit voller Kontrolle über die eigene Kreativität, das eigene Schaffen und Ziel.
Der Drang vom Rest der Welt isoliert zu bleiben schwand jedoch zusehends, und so sandten Frank The Baptist Zeichen aus, um zu sehen, ob es da draussen irgend jemanden gab. Und sobald sie ihrer Höhle entstiegen waren um in Los Angeles, Long Beach und Orange County aufzutreten, kam die Lawine ins Rollen und sie wurden von Fans aus der ganzen Welt dazu gedrängt, endlich Aufnahmen zu veröffentlichen. Goodbye anonymity.

Seitdem haben Frank The Baptist sich mit illustren Grössen der Gothic und Deathrock Szene wie The Damned, Gitane Demone (Christian Death), Cinema Strange, Diva Destruction, Penis Fly Trap und Antiworld die Bühne geteilt, sowie die Parkbühne des WGT geheadlined.

Neue Album CD

"Beggars Would Ride" (STROB 005)

  

12 Tracks:

1. Signing Off
2. Queen Frostine
3. Faithless Aloysius
4. While Falling Apart
5. Eskimoes And Butterflies
6. Different Degrees Of Empty
7. Beggars Would Ride
8. Old Hat
9. Visions
10. Vines On The Victrola
11. Come Home
12. All The Faces

2004

Das zweite Hammeralbum der American Gothic Shootingstars aus San Diego / USA, mit treibenden Dancefloor-Smashern wie "Signing Off", melancholischen Hymnen wie "Beggars Would Ride" oder "Different Degrees Of Empty", und sentimentalen Epen wie "Come Home" und dem genialen "All The Faces" (bekannt vom NEW DARK AGE vol.1 Sampler).

ERSTMALS AUF TOUR IN EUROPA u.a. Co-Headliner beim JUDGEMENT DAY 7 Festival (Österreich) und FIGURATIVE THEATER Festival (Italien)

KLICK auf den Flyer, um ihn grösser zu sehen

 

"Different Degrees Of Empty" (STROB 001)

  

11 Tracks:

1. Falling Stars
2. Letters To Earth
3. Number One
4. Propellered Hearts
5. Silver Is Her Color
6. Cryptkicker
7. Echoes Of Never
8. Bleeding In My Arms
9. Eternal Autumn
10. On My Tongue
11. Swing The Pendulum

"Ein definitives Must-Have!" (ZILLO Magazin)  -  Unglaublich gut! (9,5 / 10) (ORKUS Magazin)

Welcome friends to the brotherhood of sleep, come one and all.

2003:

Wie ein Meteor aus heiterem Himmel trafen Frank The Baptist auf die deutsche bzw. europäische Gothic Szene. Die Szene-Zampanos Gebrüder Thyssen, zentrale Figuren der kontinentalen Goth / Deathrock Clublandschaft, haben sie ersten Kreisen vorgestellt, und seitdem sind FTB-Kracher wie "Bleeding In My Arms" und "On My Tongue" von den kultigsten schwarzen Tanzflächen nicht mehr wegzudenken. Und der Song "Echoes Of Never" auf der Gothic Compilation Part XVII des hoch renommierten deutschen GOTHIC MAGAZINES stellte die Band zusammen mit den mehrseitigen Berichten in diesem wie anderen Magazinen (u.a. ORKUS) erstmals der gesamten zentraleuropäischen Gothic Szene vor.
Die bislang so niemals gehörte Mischung von Frank The Baptists kraftvoller und zugleich melancholischer Musik sowie Franks einzigartiger Stimme und Gesangsführung, mal cool, mal aufwühlend, versprechen nichts geringeres zu sein als das Nächste Grosse Ding des globalen American Gothic Genres in der Tradition von SCREAMS FOR TINA und CHRISTIAN DEATH auf der einen, sowie PLAY DEAD und BAUHAUS auf der anderen Seite.

KLICK to see the flyer

 

www.frankthebaptist.com