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The Last Dance | Strobelight Records DE
 

The Last Dance

The Last Dance
Biography

RUINS ist das langerwartete neue Album der grandiosen Dark Rock Band aus den USA, THE LAST DANCE. Nach
längerer Pause und Engagements in diversen Nebenprojekten kehrt diese Institution in Sachen dynamischer
Liveshows und erstklassigen musikalischen Könnens mit einem vielseitigen Album auf der Höhe der Zeit zurück.
Seit jeher eine Kraft, die Substanz über Glamour und Gimmicks stellt, ist aus The Last Dance, die in den 90er-
Jahren für gefühlsbetonten und damals bereits aussergewöhnlich eigenständigen Gothic Rock standen, spätestens
seit ihrem wegweisenden Album „Whispers in Rage“ (2003) eine Band geworden, die tatsächlich eine eigene
Kategorie bildet. Scheuklappen in Instrumentierung, Arrangement oder Songstruktur: Fehlanzeige. Man höre
nur „Still Waters“, das die Band in einer spontanen Reaktion selbst so beschrieb: „The Last Dance’s tour van
crushes into a Cirque du Soleil tent in Nashville“, was den Nagel auf den metaphorischen Kopf trifft bei einem
Song, der (trotzdem?) fantastisch funktioniert und zugleich eindeutig The Last Dance wie absolut neuartig ist.
Ricks melodiös singende Leadgitarren sind längst zu einem unverwechselbaren Charakteristikum geworden, das in
Jeffs einzigartiger Stimme einen kongenialen Partner gefunden hat. Ob dies in geradezu klassischer Manier in
schnörkeligen TLD-Knallern wie „Cages“, „Scars“ oder „Edge of the World“ zum Ausdruck kommt, in schweren,
stampfenden Brettern wie „Thoughtless“ oder in emotionalen Balladen wie „Rose“ oder „Still“: The Last Dance
liefern mit RUINS einen weiteren Meilenstein schwelgerischer Meisterstücke ab, deren Intensität auf Platte wohl nur
durch ihre legendären Konzertdarbietungen übertroffen werden kann.
Neben den bereits genannten Liedern muss mindestens noch „KatSong“ erwähnt werden, der zum einen in seiner
Bedeutung fundamental für die Entstehung des ganzen Albums ist, zum anderen aber sicherlich zu den unmittelbar
eingängigen Hits von RUINS zählt. Zudem finden sich hier neben weiteren Songs auf der Platte zahlreiche
Gastkünstler ein, die von Rogue (The Crüxshadows) über
Mitglieder von Bella Morte und Mercurine bis zu Sapphire Solace u.a.m. reichen.

The Last Dance, das sind die Gründungsmitglieder Rick Joyce (Gitarre) und Jeff Diehm (Gesang) sowie Langzeitbassist
Peter J. Gorritz und Drummer Tom Coyne, haben mit RUINS ein Album geschaffen, das eine Brücke schlägt
zwischen den stilistisch eher traditionellen Anfangsjahren, die den Grundstein für ihre langjährige Karriere legten, sowie
zeitgemässen Arrangements einer geschmackvollen Verbindung von Gitarrenrock mit moderner Elektronik und
einer ebensolchen Produktionsqualität. Immer The Last Dance, immer ohne Stagnation

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