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Frank The Baptist | Strobelight Records DE
 

Frank The Baptist

Frank The Baptist
Biography

Als was wurden FRANK THE BAPTIST schon alles tituliert?Kalifornischer Deathrock, US-Goth Rock, und erst kürzlich – ohne Witz – als „Deutsch-Amerikanische Batcave-Legende“. Aber schön zu wissen, dass manche Bands einfach Selbstläufer sind.Woher aber stammt dieses lustige Schubladenzuordnungsspiel? Ganz einfach. Eben weil FTB sich auf Teufel komm raus nicht in vorgefertigte Schemata pressen lassen, ist die Legendenbildung vollends im Gang, bei der jeder, der diese Informationen weiter trägt, noch eine Prise seines eigenen Gustos mit einfließen lässt.
Wiederum ganz einfach. War das Debüt-Album „Different Degrees Of Empty“, der ursprünglich aus San Diego, CA, USA stammenden Bands, bereits euphorisch aufgenommen worden, so schaffte es das Quartett mit dem Nachfolgesilberling „Beggars Would Ride“ den Erfolg in Europa zu zementieren. Was aber niemand zu träumen gewagt hätte, wird mit dem neuesten Oeuvre nun Realität: FTB haben sich wieder einmal übertroffen.

Nach dem Umzug nach Berlin, musste Frontmann und Namensgeber der Band FRANK THE BAPTIST die Band komplett neu besetzen. Zum Glück fand er schnell tatkräftige Mitstreiter in  FEZ WRECKER  (Gitarre), PHANTHOMAS (Drums) und niemand geringerem als BENN RA (Hatesex, Plush Insane, ex-Diva Destruction, ex-Scarlet’s Remains) am Bass. Gemeinsam spielte man in einem Hauptstadtstudio das dirty dozen an neuen Stücken ein, von denen bereits eine Handvoll auf ausgewählten Konzerten Ende 2006 angetestet wurden.

Ohne Frage, werden Songs wie „If I Speak“, „When The Sky“, „Scars Forever“ oder „Cosmonauts“ gebührend an Tanzflächenknaller wie „Echoes Of Never“, „Signing Off“ oder „Ever“ anschließen.

Dabei überschreiten FTB wieder einmal sämtliche Genregrenzen, naschen an jedem musikalischen Töpfchen, dass ihnen schmeckt, und – ganz platt ausgedrückt – they don’t give a fuck what other people think.

Dass dabei natürlich auch Elemente aus dem Goth- und Wave-Rock zum Vorschein kommen, ist nicht verwunderlich. Ganz besonders deutlich wird dies bei „Scars Forever“, der wohl düstersten Nummer des ganzen Albums, welches zudem eines der ersten Stücke war, die FTB jemals komponiert hat, und natürlich bei „Ever“, einem der größten Clubhits, die FTBvorzuweisen haben, welcher aber bisher noch nie auf einem Album der Combo verewigt wurde.

Aber auch 20iger Jahre-Prohibitionsatmosphäre inklusive eines waschechten Männerchors („If I Speak“), Acid- und Stoner Rock-Anleihen der 60er und 70er Jahre („Cosmonauts“), absolut typische FTB-Gassenhauer („When The Sky“, „Call The Tune“) und regelrecht radiotaugliche Popnummern („Harlot Of Nations“) gehören zum Gesamtbild von „The New Collosus“.
Die Zeit wird es zeigen: „The New Collosus“ hat das Potential zum Klassiker. Wir sprechen uns in zehn Jahren wieder.

Und FTB livehaftig auf der Bühne zu erleben, ist zudem ein Erlebnis sondergleichen. Egal ob auf kleinen Clubbühnen, oder als Headliner beim Wave Gotik Treffen vor tausenden von begeisterten Fans: FRANK THE BAPTIST always deliver!

Thomas Thyssen
Leipzig, Winter 2006/2007

Vergangenes

Frank The Baptist haben sich aus dem Drang nach Musik heraus gebildet, die es bis dato im Underground von San Diego nicht zu hören gab. Frank schrieb die Songs und rekrutierte nach und nach seine Mitstreiter, die ihr eigenes Potenzial mit einzubringen begannen. Sie spielten ihr erstes Konzert im Herbst 1997 (einer passenden Jahreszeit, da traditionell eine Zeit der Veränderung, des Übergangs), gefolgt von einigen weiteren in der näheren Umgebung. Eine selbstzufriedene lokale Band wollten sie sein, mit voller Kontrolle über die eigene Kreativität, das eigene Schaffen und Ziel.
Der Drang vom Rest der Welt isoliert zu bleiben schwand jedoch zusehends, und so sandten Frank The Baptist Zeichen aus, um zu sehen, ob es da draussen irgend jemanden gab. Und sobald sie ihrer Höhle entstiegen waren um in Los Angeles, Long Beach und Orange County aufzutreten, kam die Lawine ins Rollen und sie wurden von Fans aus der ganzen Welt dazu gedrängt, endlich Aufnahmen zu veröffentlichen. Goodbye anonymity.

Seitdem haben Frank The Baptist sich mit illustren Grössen der Gothic und Deathrock Szene wie The Damned, Gitane Demone (Christian Death), Cinema Strange, Diva Destruction, Penis Fly Trap und Antiworld die Bühne geteilt, sowie die Parkbühne des WGT geheadlined.

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